Die Gelderziehung der Kinder


Die Gelderziehung der Kinder

Das Geld erfüllen nicht nur finanzielle Funktionen (Wertmaß, Mittel des Geldumsatzes, der Zahlungsleistung, der Einsparung), sondern es ist auch ein Psychobildungsfaktor des Menschen in der Existenzerhaltung, in der Existenz, in der Zufriedenheit, an der Sitzung an der und jener gesellschaftlichen Stufe und so weiter.

Die Erforschungen sagen, dass die Leute die Gesundheit länger erhalten, mehrseelenruhig und auch körperlich kräftig bleiben ohne sich zu verweigern, das Geld auszugeben. Bei den Personen, die die Geldausgabe limitieren, entwickelt der Pessimismus. Wenn man sich unter Bedingungen der Geldverlegenheit fangt und hat ein Bedürfnis sogar nach dem Essen, wird seine Psyche degenerieren.

Die Aktualität der Gelderziehung besteht daraus, dass richtig formierte Einstellung zum Geld bei den Kindern wesentlich den Vorgang ihrer wirtschaftlichen Sozialisation und die Bildung das Fundament der psychischen Gesundheit beeinflusst.

Sehr oft nivelieren die Eltern ein Problem der Gelderziehung der Kinder. Diese Frage ist öfter beschweigt (weil das Kind so jung ist, um über das Geld zu verfügen), oder die Eltern formieren die falsche Verhalten zu den Gelder bei dem Kind.

Elterliche negative Meinungen über das Geld, dass «reiche Leute Stehler sind» und das Geld ein Grund des Notstandes ist, formieren falsche Auffassung.

Das Geld ist eine Realie und man darf nicht sie von den Kindern verheimlichen. Das Kind soll wissen, wie verdienen seine Eltern und wie sie das Geld ausgeben. Folgerichtig bekommt es eigene Meinung, wie muss man das Geld richtig ausgeben, sparen und auf welche Weise das Einkommen formieren.

Erziehungsvorgang zu das Geld soll man ab solchem Moment beginnen, wenn das Kind Stückelungen unterscheiden kann. Wenn man auf die Fragen des Kindes antworten, muss man nur die wahrheitsgemäßen Informationen sagen. Wenn die Familie materielle Schwierigkeiten hat, ist es besser nicht sie zu verstecken, sondern zu sprechen und zu erklären, warum diese Situation passiert ist und was Eltern dazu machen werden.

Man darf auch nicht vergessen, dass die Eltern die wichtigste Benchmark für die Kinder sind und haben einen Einfluss auf die Kinder in der Wahrnehmung des Geldes. Deshalb nehmen die Eltern eine Verantwortung für die richtige Auffassung dieser Wirtschaftskategorie bei ihren Kindern.

Insgesamt kommt die Gelderziehung nicht nur zu den Unterhaltungen, sondern auch zu echten Handlungen. Die beste Variante ist dem Kind das Geld in solchem Alter geben und vertrauen, wann es schon rechnen kann.

Wenn die Eltern mit dem Kind Einkaufen, Hausmiete, Nebenkosten, finanzielle Aspekte des Urlaubs und der Erholung besprechen, schaffen sie die Möglichkeiten bei den Kindern das Geld zu sparen, auszugeben und mit dem Geld zu bezahlen. Man kann auch die Pflichten des Kindes zu bestimmen, zum Beispiel, Lebensmittelkaufen. Dadurch lernt das Kind rechnen, höfflich den Appel an den Verkäufer formulieren, finanzielle Fürsorge formieren.

Es ist auch sehr wichtig dem Kind zu erzählen, dass es die Sachen gibt, die man nicht kaufen kann. Das sind Ehre, Tugend, Liebe, Klugheit.

Wenn das Kind in die Schule geht, entsteht die Frage vor den Eltern über das Taschengeld. Das Kind braucht diese Gelder, um seine Bedürfnisse ohne Eltern zu befriedigen. Allerdings kann die Zahl des Geldes sich nicht von dem Einkommen der Eltern bestimmen und soll auf den objektiven Bedürfnissen des Kindes basieren.

Die Erwachsene sollen den Kindern ein Recht geben über Taschengeld selbständig zu verfügen. Gleichzeitig muss man dem Kind zu erklären, dass es nicht alles Geld für die Süßigkeiten ausgeben kann, es kann sparen und dann zum Beispiel ein interessantes Buch kaufen.финансы

Die Eltern können dem Kind helfen, das Ziel zu bestimmen, das heißt die Sache, die es will erwerben und dadurch motivieren, das Geld zur Seite zu legen. Die Eltern können dem Kind helfen, das Ziel zu bestimmen, das heißt die Sache, die es will erwerben und dadurch motivieren, das Geld zur Seite zu legen. Dabei ist es wichtig nicht zu teure Einkäufe zu machen.

Es ist auch wichtig das Geld dem Kind nicht für einen Tag zu geben, sondern für die Woche und   allmählich den Zeitraum zu erhöhen. Dadurch lernt das Kind ihr Geldmittel in dem Zukunft planen. Wenn das Kind alle wöchentlichen Gelder gleich ausgibt, sollen die Eltern dem Kind bis nächste Woche nicht finanzieren. Das kann die Verantwortung für die Finanztaten großziehen.

Um die Konflikte zu vermeiden, müssen  alle Familienmitglieder die Regeln der Geldverteilung kennen. Die Kinder müssen verstehen wofür sie das Geld bekommen: für gutes Benehmen, gut gemachte Arbeit, für die Erfolge im Lernen. Oder bekommen sie das Geld berechtigterweise.

Manchmal “kaufen” die Eltern gute Noten in der Schule oder die Hilfe im Haushalt bei eigenen Kindern. Es ist bekanntlich, dass die Belohnung für die Sachen, die die Menschen ohnehin gern machen, beiträgt zur Verkleinerung ihrer Motivation. Das heißt, dass der Wunsch kostenlos zu lernen oder zu arbeiten mit der Zeit verschwinden kann.

Noch eine wichtige Frage im Moment der Gelderziehung der Kinder besteht daraus, um nicht alle Gelüste nach dem Geld des Kindes zu folgen, damit ein Kind nicht Egoist wirst, der das Geld selbstständig nicht verdienen kann. Die mit den Geschenken verwöhnten Kinder leben mit dem Gedanke, dass man alles in der Welt nur mit den materiellen Kriterien bewerten kann.

Folglich, wenn man dem Kind selbstständige Entscheidungen über die Taschengeld machen erlaubt, in den schwierigen finanziellen Situationen hilft und dazu die Fragen über das Familienbudget bespricht, auf ihn die Verantwortung für die eigenen Finanzhandlungen überträgt, formiert man harmonische Persönlichkeit. Dabei soll das Kind deutlich behalten, dass das Geld nur die Wirtschaftskategorie und nicht das geistige Bedürfnis ist.

Autor Tatiana Zavada

Übersetzer  Iryna Galytska

Urtext Финансовое воспитание детей

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